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DORA Art. 28 · FINMA-RS 2023/1 · ISO 27001 / BSI IT-Grundschutz · BCM (RTO/RPO) · EU AI Act 2024/1689

Einmal modellieren. In jedem GRC-Modul nutzen.

Wird eine Prozesszeile als gemeinsame Referenz geführt, sehen BPMN, Assets, Schutzbedarf, BIA und CIF-Kontext in jedem Modul auf denselben Stand – ohne zweite Prozessliste.

Im Kern

Drei Gründe für Avalon Prozessmanagement

01

Vollwertige BPMN-2.0-Modellierung mit Tasks, Gateways, Lanes und Pools – echtes BPMN-2.0-XML, kein vereinfachter Pseudo-Standard.

02

Eine Prozesszeile, mehrere Fachsichten: BPMN-Version, Assetlinks und veröffentlichte Prozesssicht im Prozessmanagement; PNA, BIA/RTO/RPO und CIF als GRC-Kontext aus den zuständigen Fachworkflows.

03

Revisionssicherer Freigabe-Lebenszyklus mit Versionierung, Vier-Augen-Review, Bearbeitungssperren und lückenlosem Audit-Trail.

KI-Arbeitsmodell

KI bereitet vor. Menschen führen.

Jedes Modul bleibt klassisch bedienbar. Wenn KI aktiviert ist, übernimmt sie operative Vorbereitung und Verdichtung: Vorbefüllungen, Zuordnungen, Zusammenfassungen und Review-Queues. Verantwortliche Rollen prüfen Qualität, treffen die Entscheidung und geben den Nachweis frei.

Was sich im Arbeitsalltag ändert

  • Weniger manuelle Vorbefüllung, Kopieren und Konsolidieren.
  • Schnellere Durchläufe, weil Fachrollen vorbefüllte Arbeitsentwürfe statt leere Masken sehen.
  • Mehr Ressourcen für Steuerung, Qualitätssicherung und prüffähige Entscheidung.
01

Operative Vorarbeit

KI befüllt definierte Assessment- und Workflow-Felder vor, entwirft Zuordnungen, Texte oder Report-Bausteine und legt Quellen, Begründung und Konfidenz offen.

02

Menschliche Qualitätssicherung

Fachrollen prüfen, korrigieren, bündeln oder verwerfen. Freigaben, Overrides und rechtlich relevante Entscheidungen bleiben menschlich.

03

Auditierbarer Nachweis

Input, Vorbefüllung oder Entwurf, Entscheidung, Begründung und Version werden protokolliert. Der Effizienzgewinn kommt ohne Kontrollverlust.

Interessentenperspektive

Für wen dieses Modul gebaut ist

Prozessverantwortliche und Prozessmanager in regulierten Organisationen, die einmal modellieren statt in jedem Modul erneut – sekundär CISO (Informationsverbund) und TPRM-/Compliance-Verantwortliche (CIF-Kritikalität).

DORA · Art. 28
Was heute bremst
mehrfach erfasst

Derselbe Prozess – in ISMS, TPRM und AI Governance getrennt bewertet.

divergent

Schutzbedarf, RTO/RPO und CIF-Status driften zwischen den Silos auseinander.

ohne Spur

Eine CIF-Einstufung ändert sich – die abhängigen Module erfahren es nicht.

Avalon-Kern

Wird eine Prozesszeile als gemeinsame Referenz geführt, sehen BPMN, Assets, Schutzbedarf, BIA und CIF-Kontext in jedem Modul auf denselben Stand – ohne zweite Prozessliste.

eine prozesszeile · mehrere fachsichten

Eine Prozesszeile – BPMN, Assets und GRC-Kontext zusammengeführt

Das Prozessmanagement steuert die BPMN-Sicht; ISMS, BCM und TPRM liefern den fachlichen Kontext wie PNA, BIA/RTO/RPO und CIF. Alles liegt an derselben Prozesszeile, versioniert und nachvollziehbar – ohne zweite Prozessliste.

Beispieldaten · Illustration

Belegt: DORA (EU) 2022/2554 Art. 28 (CIF-Kritikalität in die Drittdienstleistungssteuerung), ISO/IEC 27001 / BSI IT-Grundschutz (Schutzbedarfsmethodik ins ISMS), EU AI Act 2024/1689 (Prozess als Klassifizierungskontext der AI Governance). Avalon unterstützt die Umsetzung; die Konformitätsverantwortung verbleibt bei Ihrer Organisation.

Was dieses Modul für Sie leistet

Wird eine Prozesszeile als gemeinsame Referenz geführt, sehen BPMN, Assets, Schutzbedarf, BIA und CIF-Kontext in jedem Modul auf denselben Stand – ohne zweite Prozessliste.

Avalon-Kern

eine prozesszeile · mehrere fachsichten

01

Prozesse strukturieren

Geschäftsprozesse in einer klaren Hierarchie modellieren – Kern-, Unterstützungs- und Managementprozesse.

02

Abhängigkeiten sichtbar machen

Verknüpfungen zwischen Prozessen, Anwendungen, IT-Systemen und Verantwortlichkeiten zentral pflegen.

03

Mit GRC verbinden

Prozesse als Anker für Schutzbedarfsanalysen, Risikobewertungen und Compliance-Nachweise.

So arbeiten Sie mit Avalon Prozessmanagement

Vom Prozessmodell zur modulübergreifenden Datenbasis

Prozesslogik

Jeder Schritt zeigt, welche Vorarbeit entsteht, wer prüft und welcher Nachweis daraus wird.

VorarbeitQualitätsprüfungNachweis
  1. 01Schritt

    1. Prozess modellieren

    Was passiert in diesem Schritt

    Bilden Sie den Prozess im BPMN-2.0-Editor ab – mit Tasks, Gateways, Lanes und Pools. Bestehende BPMN-Dateien importieren Sie mit Integritätsprüfung; das Modell wird als echtes BPMN-2.0-XML gespeichert.

  2. 02Schritt

    2. Assets verknüpfen

    Was passiert in diesem Schritt

    Verknüpfen Sie Prozessschritte mit den unterstützenden Assets aus dem Informationsverbund. Diese Beziehungen sind die Grundlage für Schutzbedarfsvererbung und Abhängigkeitsanalysen.

  3. 03Schritt

    3. GRC-Fachkontext referenzieren

    Was passiert in diesem Schritt

    PNA-Schutzbedarf aus dem ISMS, BIA/RTO/RPO aus BCM und CIF-Status aus der Kritikalitätslogik werden auf derselben Prozesszeile sichtbar. Das Prozessmanagement zeigt den Kontext, ohne die fachlichen Bewertungsworkflows zu ersetzen.

  4. 04Schritt

    4. Freigeben & versionieren

    Was passiert in diesem Schritt

    Reichen Sie den Entwurf zur Prüfung ein. Nach dem Vier-Augen-Review wird die Version freigegeben oder mit dem Status „Änderungen angefordert“ zurückgegeben – die publizierte Version ist von der Arbeitsversion getrennt geführt.

  5. 05Schritt

    5. Modulübergreifend nutzen

    Was passiert in diesem Schritt

    ISMS, TPRM, BCM und AI Governance greifen auf dieselbe Prozesszeile zu. Assetlinks, Owner, Schutzbedarf, BIA-Werte und CIF-Kontext bleiben konsistent, ohne dass Fachbereiche parallele Prozesslisten pflegen.

Funktionsumfang

Was das Prozessmanagement-Modul im Detail leistet

01

Vollwertiger BPMN-2.0-Editor

Modellieren Sie Geschäfts- und IT-Prozesse mit dem vollständigen BPMN-2.0-Vokabular – Tasks, Gateways, Lanes, Pools und Events. Avalon liest und schreibt echtes BPMN-2.0-XML; eine geführte Eigenschaftspflege, automatische Layout-Unterstützung und eine optionale Modellprüfung sorgen für sauber strukturierte, standardkonforme Modelle – kein vereinfachter Pseudo-Standard, sondern der etablierte Industriestandard.

02

Asset-Verknüpfung direkt im Diagramm

Verknüpfen Sie einzelne Prozessschritte unmittelbar mit den unterstützenden Assets aus dem Informationsverbund – als prüfbare Beziehung und Grundlage für Schutzbedarfsvererbung und Abhängigkeitsanalysen. Auch unterstützende Anwendungen und verantwortliche Rollen lassen sich direkt am Prozess hinterlegen.

03

GRC-Fachkontext auf derselben Prozesszeile

Jeder Prozess kann PNA-Schutzbedarf, BIA-Wiederanlaufziele (RTO/RPO) und CIF-Status als sichtbaren Kontext tragen. Die fachliche Bewertung bleibt in den zuständigen Workflows – ISMS für Schutzbedarf, BCM für BIA und Notfallvorsorge, TPRM für Drittdienstleistungs- und Auslagerungsprüfpfade –, aber das Prozessinventar zeigt die Werte an einer gemeinsamen Stelle.

04

Schutzbedarfs- und Kontextvererbung ohne zweite Liste

Verknüpfte Assets und nachgelagerte Module lesen denselben Prozesskontext. Das ISMS wendet seine Schutzbedarfslogik und das Maximumprinzip auf den Informationsverbund an; TPRM und AI Governance nutzen CIF-, Owner- und Impact-Kontext, ohne eine eigene Prozessliste zu pflegen.

05

CIF-Signal ins TPRM

Ist ein Prozess als kritische oder wichtige Funktion eingestuft, markiert Avalon unterstützende Drittdienstleistungen als „unterstützt kritische Funktion“. Das steuert Prüftiefe, Reviews und Exit-Pflichten im TPRM; ob daraus eine MaRisk-Auslagerung, eine DORA-relevante IKT-Drittdienstleistung oder ein sonstiger Drittbezug wird, bleibt dort nachvollziehbar prüf- und bestätigbar.

06

Versionierung & Freigabe-Lebenszyklus

Jedes Prozessmodell durchläuft einen definierten Lebenszyklus: Entwurf → in Prüfung → freigegeben, mit dem Status „Änderungen angefordert“ als Rücklauf. Reviews dokumentieren ein Ergebnis (keine Änderungen / Änderungen erforderlich), eine publizierte Version ist von der Arbeitsversion getrennt geführt. So bleibt nachvollziehbar, welcher Stand wann und von wem freigegeben wurde.

07

Kollaboration mit Sperren & Konfliktschutz

Mehrere Prozessverantwortliche arbeiten sicher am selben Modell: Bearbeitungssperren verhindern Doppelbearbeitung, und ein Konfliktschutz erkennt parallele Änderungen und bewahrt vor dem Überschreiben fremder Arbeit. Ein lückenloser Audit-Trail protokolliert die relevanten Ereignisse der Prozessmodellierung.

08

Import, Export & Versionsvergleich

Bestehende BPMN-Dateien importieren Sie inklusive Integritätsprüfung und Strukturvergleich; Modelle exportieren Sie als BPMN-2.0-XML, SVG oder PDF. Prozesslandkarten bündeln Prozesse hierarchisch, ein Versionsvergleich macht Änderungen zwischen zwei Ständen sichtbar.

09

Prozesslandkarten & Prozessportal

Eine Prozesslandkarte verschafft Management und Fachbereich den Überblick über die Prozesslandschaft; hierarchische Kategorien strukturieren das Prozessinventar. Über das Prozessportal können freigegebene Prozesse den Fachbereichen zugänglich gemacht werden – als gemeinsame, gepflegte Referenz.

Typische Szenarien

Wann Prozessmanagement im Avalon-Einsatz ist

DORA-Drittdienstleistungssteuerung ohne zweites Silo

Eine Bank modelliert ihren Zahlungsverkehrsprozess in BPMN 2.0 und führt den CIF-Kontext auf derselben Prozesszeile. Avalon markiert unterstützende Drittdienstleistungen als „unterstützt kritische Funktion“ – TPRM-Verantwortliche erhalten das Prüfsignal für DORA Art. 28 direkt aus dem Prozessinventar, ohne eine zweite Prozessliste zu pflegen. Die MaRisk-Auslagerungseinstufung bleibt ein eigener Schritt im Quick Check.

Schutzbedarf aus dem ISMS sichtbar machen

Ein Prozessverantwortlicher modelliert den Prozess und verknüpft die unterstützenden Assets. Die Schutzbedarfsbewertung bleibt im ISMS-Fachworkflow, wird aber auf derselben Prozesszeile sichtbar. Änderungen am Prozess, an Assetlinks oder am Schutzbedarf bleiben über die durchgängige Verknüpfung nachvollziehbar.

Prüffähige Prozessfreigabe im Mehr-Personen-Betrieb

Mehrere Fachbereiche arbeiten parallel an ihren Prozessen. Bearbeitungssperren verhindern Doppelbearbeitung, der Konfliktschutz beim Speichern bewahrt vor versehentlichem Überschreiben. Der Vier-Augen-Review entscheidet zwischen Freigabe und „Änderungen angefordert“; der PM-Audit-Trail dokumentiert, welcher Stand wann von wem freigegeben wurde – belastbar für die interne Revision.

Verbindungen

Wie dieses Modul mit Avalon zusammenspielt

Prozesse sind der Anker, über den GRC-Disziplinen gemeinsam Sinn ergeben – Avalon legt sie systematisch frei.

TPRM

Verknüpfte Prozesse liefern der Drittdienstleistungssteuerung Schutzbedarfskontext, BIA-RTO/RPO, Process Owner und – bei CIF-Status – die Markierung „unterstützt kritische Funktion“. Diese Ableitung steuert Prüftiefe, Reviews und Exit-Pflichten, ohne die regulatorische Einordnung oder eine MaRisk-Auslagerungseinstufung zu automatisieren.

ISMS

Das ISMS nutzt Prozess-Asset-Beziehungen aus dem gemeinsamen Inventar und führt dort Schutzbedarfs-, Gap- und Risiko-Methodik. Das Prozessmanagement liefert Modell, Assetlinks und veröffentlichte Prozesssicht.

AI Governance

Verknüpft ein KI-Use-Case einen Prozess, kann die AI-Governance-Klassifizierung Schutzbedarf, Business-Impact und Process Owner als Kontext nutzen. Diese Verknüpfung ist implementiert; die AI-Governance-Klassifizierung bleibt ein eigener Fachworkflow.

Regulatorik, Aufsichtsvorgaben und Standards im Detail

Welche Anforderungen und Standards das Prozessmanagement-Modul stützt

  • DORA Art. 28
  • FINMA-RS 2023/1
  • ISO 27001 / BSI IT-Grundschutz
  • BCM (RTO/RPO)
  • EU AI Act 2024/1689
DORA (EU) 2022/2554 – Art. 28
Der CIF-Kontext an der Prozesszeile wird an unterstützende Drittdienstleistungen weitergegeben und markiert sie als „unterstützt kritische Funktion“. Damit liefert das Prozessinventar die Kritikalitätsgrundlage für die Drittdienstleistungssteuerung – ohne separate Prozessliste; die konkrete Einordnung in DORA-relevante IKT-Drittdienstleistung, MaRisk-Auslagerung oder sonstigen Drittbezug erfolgt im TPRM.
FINMA-RS 2023/1 – Kritische Funktionen und operationelle Resilienz
Im Schweizer Bankenperimeter liefert das Prozessinventar die fachliche Basis, um kritische Funktionen, unterstützende Ressourcen und Abhängigkeiten nachvollziehbar zu führen. Die konkrete Resilienzbewertung und institutsweite FINMA-Auslegung erfolgen in den zuständigen Fachprozessen.
ISO/IEC 27001 & BSI IT-Grundschutz
Die ISMS-Schutzbedarfslogik nutzt die Prozess-Asset-Beziehungen aus dem gemeinsamen Prozessinventar. Das Prozessmanagement liefert Modell, Version und Assetlinks; die Schutzbedarfsfeststellung und Methodik bleiben im ISMS-Fachworkflow verantwortet.
Business Continuity (BCM) – RTO/RPO
BIA, Wiederanlaufziele und Notfallvorsorge werden im BCM-Kontext bewertet. Das Prozessinventar zeigt diese Werte an derselben Prozesszeile und stellt sie TPRM, ISMS und Reporting als konsistenten Kontext bereit.
EU AI Act (Verordnung 2024/1689)
Verknüpfte Prozesse liefern der AI-Governance-Klassifizierung Kontext: Schutzbedarf, BIA-Impact, Fachbereich und Process Owner können in Bewertungsdimensionen einfließen. Das Prozessmanagement ist Kontextlieferant für EU-AI-Act-Klassifizierung, nicht selbst die Klassifizierung.

Avalon unterstützt die Umsetzung dieser Rahmenwerke. Die Konformität bleibt in der Verantwortung Ihrer Organisation.

KI-PlattformEntscheidungshoheit: Mensch entscheidetStatus: Live

KI im Prozessmanagement: mit Kontrolle

Im Prozessmanagement arbeitet Avalon klassisch deterministisch – Modellierung, Freigabe und Versionierung laufen nachvollziehbar bis ins letzte Element – und optional KI-gestützt: Die KI ist Co-Pilot, nicht Autopilot. Ein geführtes Onboarding befüllt branchentypische Standardprozesse als editierbare Vorlagen vor, und eine modulübergreifende Änderungs-Impact-Analyse macht die Auswirkungen einer Prozessänderung (etwa eine neue CIF-Einstufung) auf TPRM, Compliance und AI Governance sichtbar. Wie überall in Avalon gilt: Jeder KI-Arbeitsentwurf ist prüf-, editier- und verwerfbar, die Entscheidung bleibt beim Menschen, und es ist systemseitig sichergestellt, dass KI Klassifizierungen, Freigaben und Workflow-Entscheidungen nie selbst trifft – sie bleiben dem Menschen vorbehalten.

Optionaler KI-Baustein

Prozessaufnahme startet mit Struktur statt leerem Modell

KI unterstützt Prozess-Onboarding, BPMN-nahe Strukturierung und Impact-Analyse. Sie ersetzt keine Prozessfreigabe und keine fachliche Kritikalitätsentscheidung.

Wo KI im Prozess eingreift
  • Geführtes Onboarding befüllt Prozessentwürfe und Stammdatenfelder vor.
  • Änderungen werden auf betroffene Module, Assets, CIF, BIA und Reviews verdichtet.
  • Freigabe, Klassifizierung und Veröffentlichung bleiben im Vier-Augen-Prozess.
Assessment-VorbefüllungVORSCHLAG
Schutzbedarfs-Assessment
Vorbefüllt
Methode: CIA · Maximumprinzip · VVT-0091
IHRE ENTSCHEIDUNG
On-Premise · kein Datenabfluss · EU-AI-Act-konform
Ohne KI
  • Prozessteams modellieren BPMN-Struktur, Beschreibungen und Abhängigkeiten selbst.
  • Impact auf ISMS, TPRM, BCM und AI Governance wird über die Plattform sichtbar.
  • Freigabe, Versionierung und Konfliktschutz laufen deterministisch.
Mit KI
  • KI bereitet Standardprozesse, Beschreibungen, Prozessfelder und Änderungs-Impact vor.
  • Teams prüfen den Entwurf im BPMN- und Datenmodell, bevor eine Version freigegeben wird.
  • Prozessowner kommen schneller zu einer belastbaren Ausgangsversion für alle GRC-Module.
  • Klassisch oder KI-gestützt: Modellierung, Freigabe und Versionierung laufen nachvollziehbar bis ins letzte Element – die KI ist optional zuschaltbar.
  • Verfügbar: geführtes Onboarding mit editierbaren Standardprozess-Vorlagen und eine modulübergreifende Änderungs-Impact-Analyse.
  • Mit Kontrolle: jeder KI-Arbeitsentwurf ist prüf-, editier- und verwerfbar; systemseitig sichergestellt: KI trifft Klassifizierungen, Freigaben und Workflow-Entscheidungen nie selbst.
Wie KI mit Kontrolle bei Avalon funktioniert

Häufige Fragen zum Prozessmanagement

Avalon nutzt einen vollwertigen BPMN-2.0-Editor mit echtem BPMN-2.0-XML – inklusive Tasks, Gateways, Lanes, Pools und Events, mit Import und Export. So modellieren Sie standardkonform und behalten zugleich den GRC-Fokus.

Über das gemeinsame Datenmodell. Prozesse sind direkt mit Assets, Schutzbedarfen, Risiken und Maßnahmen verknüpft – Änderungen werden überall sichtbar.

Excel-Import ist Standard. Migration aus anderen Modellierungstools wird im Onboarding individuell unterstützt – inklusive Mapping-Workshops bei Bedarf.

Prozessverantwortliche pflegen ihre Prozesse rollenbasiert. Avalon stellt strukturierte Workflows für Reviews, Freigaben und Versionierung bereit.

Module

Welches Modul passt zu Ihrem nächsten Schritt?

Wir zeigen Ihnen Avalon entlang Ihrer aktuellen Fragestellung – konkret, in Ihrem Kontext, ohne Standard-Sales-Demo.

  • On-Premise
  • Human-in-the-Loop
  • EU-AI-Act-Governance

On-Premise · KI-Inferenz auf Ihrer Appliance