Operative Vorarbeit
KI befüllt definierte Assessment- und Workflow-Felder vor, entwirft Zuordnungen, Texte oder Report-Bausteine und legt Quellen, Begründung und Konfidenz offen.
Ein aufsichtsorientierter Compliance-Zyklus verengt jede Rechtsquelle zu Materialität, Risiko, Pflicht, Kontrolle, Test, Finding und Bericht – und konsolidiert die Gesellschaften zu einer steuerbaren Gruppensicht.
Dreistufiges Verfahren nach MaRisk AT 4.4.2 und EBA/GL/2021/05 – von Rechtsquelle, Materialität und Risiko bis zu Pflichten, Kontrollen, Tests, Maßnahmen und Wirksamkeitsnachweis.
Operative CMS-Schicht nach IDW-PS-980-Logik: Fristen, Maker-Checker-Freigaben, POA&M, Kontrolltests mit Evidenz, Attestierungen, Fälle, COI/Gifts, Trainings und Management-Reporting.
Gruppenfähige Steuerung mit Longlist, Regulatory Catalog, Methodik, Parametern, Heatmap, Legal-Inventory- und Risk-Score-Vergleich, Control Coverage, Maturity, Copy/Sync und konsolidierten Reports.
Jedes Modul bleibt klassisch bedienbar. Wenn KI aktiviert ist, übernimmt sie operative Vorbereitung und Verdichtung: Vorbefüllungen, Zuordnungen, Zusammenfassungen und Review-Queues. Verantwortliche Rollen prüfen Qualität, treffen die Entscheidung und geben den Nachweis frei.
Was sich im Arbeitsalltag ändert
KI befüllt definierte Assessment- und Workflow-Felder vor, entwirft Zuordnungen, Texte oder Report-Bausteine und legt Quellen, Begründung und Konfidenz offen.
Fachrollen prüfen, korrigieren, bündeln oder verwerfen. Freigaben, Overrides und rechtlich relevante Entscheidungen bleiben menschlich.
Input, Vorbefüllung oder Entwurf, Entscheidung, Begründung und Version werden protokolliert. Der Effizienzgewinn kommt ohne Kontrollverlust.
Primär: Compliance Officer, Compliance-Funktion und Compliance-Management in regulierten Gesellschaften – verantwortlich für Rechtsquelleninventar, Pflichten, Materialität, Compliance-Risiko, Kontrollplan, Wirksamkeitsnachweis, Fälle, Maßnahmen, Attestierungen, Trainings und Gremienreporting. Sekundär: Vorstand/Geschäftsführung, CRO, interne Revision, Control Owner und Gruppenfunktionen, die konsolidierte, vergleichbare und prüfbare Steuerung benötigen.
Rechtsquellen über Gesellschaften, Excel-Listen und Postfächer verstreut
Materialität je Prüfer neu begründet – ohne reproduzierbare Gewichtung
Gruppensicht erst durch manuelle Tabellenkonsolidierung vor jeder Prüfung
Ein aufsichtsorientierter Compliance-Zyklus verengt jede Rechtsquelle zu Materialität, Risiko, Pflicht, Kontrolle, Test, Finding und Bericht – und konsolidiert die Gesellschaften zu einer steuerbaren Gruppensicht.
legal source · risk · control · evidence
Wählen Sie eine Norm: Das aufsichtsorientierte Verfahren führt sie durch Relevanz, gewichtete Materialität und Risiko – und konsolidiert die Gesellschaften zu einer Gruppensicht.
Audit · Override mit Pflichtbegründung protokolliert
Beispieldaten · Illustration
Belegt: Verfahren nach MaRisk AT 4.4.2 und EBA/GL/2021/05; Materialitäts-Gewichte 30 · 25 · 20 · 15 · 10; BaFin-relevante Pflichtbereiche (AML/Datenschutz/Verbraucherschutz) werden in der Avalon-Methodik materiell vorbelegt und prüfbar begründet. Avalon unterstützt die Umsetzung; die Konformitätsverantwortung verbleibt beim Kunden.
Ein aufsichtsorientierter Compliance-Zyklus verengt jede Rechtsquelle zu Materialität, Risiko, Pflicht, Kontrolle, Test, Finding und Bericht – und konsolidiert die Gesellschaften zu einer steuerbaren Gruppensicht.
Avalon-Kern
legal source · risk · control · evidence
Company Profile, Longlist, Legal Inventory, Regulatory Catalog, Relevanzanalyse, Pflichtenregister, Fristenkalender, Policy Mapping und Gap Dashboard bringen Regulatorik in eine steuerbare Struktur.
Fünf gewichtete Materialitätskriterien, Inherent-/Residual-Risk, Mitigation, Impairment, Expert-Override, Kontrolltests, Evidenz, Signoff und Attestierungen machen Bewertung und Wirksamkeit prüffähig.
POA&M, Fälle, COI/Gifts, Trainings, Audit-Log, Management-Reporting, Gremien-PDFs und Gruppen-Dashboards schließen den Kreis von der Rechtsquelle bis zum laufenden Compliance-Betrieb.
Jeder Schritt zeigt, welche Vorarbeit entsteht, wer prüft und welcher Nachweis daraus wird.
Was passiert in diesem Schritt
Pro Gesellschaft pflegen Sie Sektor, Lizenz, Jurisdiktionen und Geschäftsfunktionen; zentral werden Longlist, Parameter, Gewichtungen und Schwellenwerte gesteuert. Damit bewertet jede Gesellschaft individuell, aber auf einer einheitlichen Methode.
Was passiert in diesem Schritt
Compliance übernimmt Quellen aus Longlist, Import, Regulatory Catalog oder Radar, pflegt Stammdaten und Business-Unit-Anwendbarkeit und übersetzt relevante Quellen in konkrete Anforderungen und Pflichten.
Was passiert in diesem Schritt
Für relevante Quellen werden 5-Kriterien-Materialität, Inherent Risk, Mitigation, Impairment, Residual Risk und optionaler Expert-Override dokumentiert. Prozessbezug und CIF-Kontext zeigen, wo erhöhte Anforderungen entstehen.
Was passiert in diesem Schritt
Pflichten erhalten Owner, Fälligkeiten und Maker-Checker-Freigaben. Policy Mapping und Gap Dashboard zeigen, welche Anforderungen abgedeckt sind, welche Kontrollen greifen und wo neue Maßnahmen nötig werden.
Was passiert in diesem Schritt
Controls werden geplant, getestet, mit Evidenz versehen und signiert. Findings, Gap-Ergebnisse und Fälle erzeugen POA&M-Maßnahmen; Attestierungen, Trainings, COI/Gifts und Fallregister bilden die operative CMS-Schicht.
Was passiert in diesem Schritt
Dashboards, Heatmap, Export, Gap-PDF, Management-Report, Gremien-PDF und Gruppenansichten aggregieren Risiken, Pflichten, Kontrollabdeckung, Wirksamkeit, offene Maßnahmen, Attestierungen und Trends für Vorstand, Ausschüsse, Revision und Aufsicht.
Pro Gesellschaft werden Sektor, Lizenztyp, Jurisdiktionen, Geschäftsfunktionen und regulatorische Besonderheiten gepflegt. Dieses Profil steuert Relevanzbewertung, Regulatory Radar, optionale KI-Vorbefüllung und Re-Reviews: Ändert sich Geschäftsmodell, Lizenz oder geografischer Scope, werden betroffene Rechtsquellen gezielt wieder in die Prüfung gebracht.
Gesellschaften übernehmen Rechtsquellen aus einer zentral gepflegten Longlist, legen eigene Quellen an oder importieren Excel-Dateien mit flexiblem Spalten-Mapping. Relevanz und Materialität werden anhand der gepflegten Methodik berechnet, Dubletten werden kontrolliert behandelt, und Exporte liefern das bewertete Inventar inklusive Risikobezug und Business-Unit-Anwendbarkeit.
Neben dem Legal Inventory unterstützt Avalon einen Regulatory Catalog für regulatorische Anforderungen und Layer-2-Anforderungen mit Entwurf, Bearbeitung, Versionierung, Officer-Approve und Historie. So werden Quellen nicht nur gesammelt, sondern in versionierte, freigabefähige Anforderungen übersetzt.
Wenn Compliance-KI lizenziert und aktiviert ist, können neue, geänderte oder aufgehobene Rechtsquellen als Radar-Findings geführt werden. Die KI darf betroffene Normen, Begründungen, Konfidenz, Relevanz, Materialität und erste Bewertungsfelder vorbereiten; Compliance nimmt Treffer auf, stellt zurück oder verwirft sie. Bei deaktivierter KI bleiben Longlist, Import und manuelle Anlage vollständig nutzbar.
Typ, Bindungsgrad und Geschäftsmodellrelevanz ergeben den Relevanz-Score. Zusätzlich wird je Rechtsquelle die Anwendbarkeit pro Business Unit gepflegt – Applicable, Partly Applicable oder Not Applicable. Dadurch wird sichtbar, wo eine Norm tatsächlich wirkt und welche Einheiten in die Bewertung einzubeziehen sind.
Fünf gewichtete Kriterien – Legal/Sanction Severity (30 %), Business Model Relevance (25 %), Market/Consumer Impact (20 %), Reputation Impact (15 %) und Change/Complexity (10 %) – plus Supervisory-Importance-Bonus bilden die Materialität. Gewichte, Schwellenwerte und Parameter werden zentral gepflegt; BaFin-relevante Bereiche wie AML, Datenschutz und Verbraucherschutz können methodisch materiell vorbelegt und begründet werden.
Für materielle Rechtsquellen entstehen Risikoszenarien mit Inherent Risk aus Eintrittswahrscheinlichkeit und Financial/Regulatory/Reputational Impact. Mitigationen, Impairments und Residual Risk werden live berechnet; optionale Prozessverknüpfungen zeigen erhöhte Anforderungen bei kritischen oder wichtigen Funktionen. Nur Compliance Officer können per ±8 Expert-Override mit Pflichtbegründung übersteuern; Finalisierung sperrt die Bewertung.
Pflichten werden mit Owner, Fälligkeit, Wiederholungslogik, Status und Evidenz geführt. Ein Maker-Checker-Prozess ermöglicht Submit, Approve oder Reject im Vier-Augen-Prinzip; Änderungen an freigegebenen Pflichten setzen den Freigabestatus zurück. Fristenkalender und Reminder machen fällige oder überfällige Pflichten operativ steuerbar.
Rechtsquellen und Pflichten werden auf Policies, Kontrollen und Coverage abgebildet. Das Gap Dashboard zeigt fehlende Abdeckung, offene Anforderungen und Umsetzungsbedarf; Gap-PDFs und Mappings schaffen die Brücke zwischen regulatorischer Anforderung, interner schriftlicher Ordnung und wirksamer Kontrolle.
Für High- und Critical-Risiken dokumentieren Sie Controls mit Ziel, Typ, Frequenz, Laufzeit, Testmethode, Status, Reporting-Pflicht und Control Owner. Bestehende ISMS-Maßnahmen können als Kontrollbezug wiederverwendet werden. Findings F0-F4, Critical-Exposure-Widgets und Statusübersichten zeigen, wo Kontrollen wirken und wo Handlungsbedarf besteht.
Kontrollen werden nicht nur angelegt, sondern getestet: Testzyklen, Testdatum, Tester, Ergebnis, Evidenz-Upload, Wirksamkeitsrating, nächster Testtermin und Zwei-Stufen-Signoff schließen die Überwachungslücke. Terminale Testnachweise werden eingefroren; Defizite können automatisch Maßnahmen auslösen.
Findings, Gap-Ergebnisse, Kontrolltests oder Fälle erzeugen strukturierte Maßnahmen mit Owner, Fälligkeit, Priorität und Status. Das Action Board zeigt offene, überfällige und abgeschlossene Maßnahmen und ersetzt lose Remediation-Freitexte durch einen steuerbaren Plan-of-Action-and-Milestones-Prozess.
Compliance Officers erstellen Attestierungskampagnen für Pflichten- und Kontroll-Owner. Zuweisungen werden per Fan-out erzeugt, Owner bestätigen Umsetzung oder Kontrollstand mit optionaler Evidenz, und Kampagnen lassen sich aktivieren, auswerten und schließen – inklusive Fristenlogik und Completion-Status.
Compliance-Fälle, Vorfälle und Verstöße werden mit Referenznummer, Vertraulichkeit, Notizen, Evidenz, Maßnahmen und Vier-Augen-Schließung geführt. Zusätzlich unterstützt das Modul Self-Service-Register für Interessenkonflikte und Zuwendungen mit Officer-Review, Freigabe oder Ablehnung und personenbezogener Sichtbarkeitssteuerung.
Schulungskampagnen werden im Compliance-Modul geplant, aktiviert, zugewiesen und geschlossen. Nutzer sehen ihre Schulungen, können Abschlüsse bestätigen und Zertifikate hochladen; Compliance erhält Completion-Rate, offene Zuweisungen und prüffähige Awareness-Nachweise.
Dashboard, interaktive 5×5-Heatmap, Exportseite, PDF-/Excel-Exporte, Dashboard-Excel, Gap-PDF und Management-/Gremienreporting führen KPI, Risiken, Control Coverage, Wirksamkeit, Attestierungen, offene Pflichten, offene Maßnahmen und Trends zusammen. Berichte entstehen aus der Datenbasis, nicht aus nachträglicher Tabellenkonsolidierung.
Jede Gesellschaft arbeitet tenant-isoliert; die Gruppe steuert Longlist, Parameter, Bewertungsmethodik und konsolidierte Ansichten zentral. Admin-Views liefern Group Dashboard, Heatmap, Legal-Inventory-Vergleich, Risk-Score-Vergleich, Control Coverage, Maturity, Copy/Sync für Legal Inventory, Risk Templates und Control Templates sowie konsolidierte Excel-Reports.
Compliance Officer, Compliance Analyst, Compliance Viewer und Compliance Control Owner sind strikt von ISMS-Rollen getrennt. Rechte steuern Sichtbarkeit, Bearbeitung, Export, Override, Finalisierung, Freigabe, Testsignoff und Rollenverwaltung. Jede relevante Änderung, Freigabe, Ablehnung, KI-Evidence, Override und Exporthandlung ist im Audit-Log nachvollziehbar.
Eine Gruppe aus Vollbank, Fondsgesellschaft und IT-Dienstleister muss aufsichtlich nachweisen, dass jede Gesellschaft ihre Rechtspflichten materialitätsbewertet steuert. In Avalon übernehmen die Gesellschaften aus der gemeinsamen Longlist ihre Normen, bewerten individuell – dieselbe Verordnung kann für die Vollbank High (Score 20), für die Fondsgesellschaft Medium (Score 12) sein – und das Gruppen-Dashboard liefert eine konsolidierte, prüffähige Gesamtsicht ohne manuelle Tabellenkonsolidierung.
Eine EU-Verordnung oder ein BaFin-/FINMA-Rundschreiben wird relevant. Avalon führt die Quelle im Regulatory Catalog, zeigt Version und Historie, übernimmt sie ins Legal Inventory, bewertet Relevanz und Materialität und erzeugt daraus Pflichten mit Owner, Fälligkeit und Maker-Checker-Freigabe. Wenn KI aktiv ist, entstehen Vorbefüllungen als Arbeitsentwürfe, nicht als automatische Rechtsentscheidung.
Ein Prüfer hinterfragt, warum ein Risiko herabgestuft wurde. In Avalon ist jede Materialitäts- und Risikobewertung mit fixen Gewichten reproduzierbar; ein Expert-Override ist nur mit schriftlicher Pflichtbegründung und ausschließlich durch den Compliance Officer möglich, finalisierte Bewertungen sind gesperrt, und das Audit-Log protokolliert jede Änderung auf Entitätsebene.
Aus einem High-Risk entsteht ein Kontrollplan mit Control Owner, Testmethode, Evidenz, Wirksamkeitssignoff, Findings, POA&M und Attestierungskampagne. Vorstand, Revision und Aufsicht sehen nicht nur eine Bewertung, sondern die komplette Spur von Rechtsquelle, Risiko, Pflicht, Kontrolle, Test, Maßnahme und Bestätigung.
Fälle, Verstöße, Interessenkonflikte, Zuwendungen und Schulungskampagnen werden im selben Modul geführt. Vertrauliche Fälle bleiben rollenbasiert sichtbar, COI/Gifts laufen über Self-Service und Officer-Review, Trainings erzeugen Zertifikatsnachweise – alles in der gleichen Auditspur wie Pflichten und Kontrollen.
Für Gremienberichte zählen nicht nur Risikoscores, sondern Trends, offene Pflichten, offene Maßnahmen, Wirksamkeitsgrad, Attestierungsquote und Control Coverage. Avalon erzeugt Management- und Gremienreports aus Snapshots und Live-Daten, sodass der Bericht keine manuell nachgebaute Excel-Geschichte mehr ist.
Compliance wirkt als Querschnitt – Avalon verbindet Regulatorik mit den Disziplinen, die sie operativ erfüllen.
Kritische und wichtige Geschäftsprozesse bringen erhöhte regulatorische Anforderungen mit. Verändert sich ein solcher Prozess in seiner Kritikalität, behalten Sie die betroffenen Compliance-Bewertungen im Blick – damit keine Rechtspflicht durch organisatorische Änderungen aus dem Fokus gerät.
Bereits umgesetzte Sicherheitsmaßnahmen aus dem ISMS lassen sich in der Compliance-Risikobewertung als wirksame Mitigation anrechnen, und umgekehrt zahlen Compliance-Befunde auf die Wirksamkeitsbewertung der Maßnahmen ein. So bewerten Sie eine Maßnahme einmal und nutzen ihren Nachweis modulübergreifend (modulübergreifende Integration).
Ist eine Rechtsquelle KI-bezogen (z. B. EU AI Act, DSGVO Art. 22), wird sie als relevante Obligation im AI-Governance-Modul verknüpft; umgekehrt können AI-Governance-Obligations auf Compliance-Controls verweisen. So laufen regulatorische Rechtspflichten und KI-Governance-Sicht zusammen, statt getrennt voneinander gepflegt zu werden (modulübergreifende Integration).
Management- und Gremienreports aus Compliance – Risiken, offene Pflichten, offene Maßnahmen, Control Coverage, Wirksamkeit, Findings, Attestierungsstatus und Trends – können in managementtaugliche Unterlagen überführt werden. KI kann Narrativentwürfe vorbereiten; Compliance und Management prüfen Aussage, Datenstand und Freigabe.
Avalon unterstützt die Umsetzung dieser Rahmenwerke. Die Konformität bleibt in der Verantwortung Ihrer Organisation.
Im Compliance-Modul funktioniert jeder Workflow vollständig ohne KI. Wenn Compliance-KI lizenziert und aktiviert ist, befüllt sie definierte Prozess- und Assessmentfelder vor: Radar-Findings, Kandidaten aus Rechtsquellen, Relevanz, Materialität, Risikoszenario, Impact, Pflichten, Gap-Hinweise, Kontrollbezüge und Review-Queues. Die KI arbeitet innerhalb der gepflegten Methodik und erstellt prüfbare Arbeitsentwürfe mit Quellen, Begründung und Konfidenz; sie entscheidet nicht über Rechtsauslegung, Materialität, Override, Maker-Checker-Freigabe, Test-Signoff oder Gremienbericht.
KI ist im Compliance-Modul eine optionale Vorbefüllungs- und Review-Schicht: Sie kann Radar-Treffer, Rechtsquellen, Relevanz, Materialität, Risiken, Pflichten, Gap-Hinweise und Kontrollbezüge vorbereiten. Rechtsauslegung, Maker-Checker-Freigabe, Override, Finalisierung und Gremienfreigabe bleiben bei den zuständigen Rollen.
Aus einer zentralen Longlist von Rechtsquellen – etwa MaRisk, DORA, DSGVO, KWG, GwG und BaFin-Rundschreiben. Eigene Quellen und interne Richtlinien sind strukturiert ergänzbar.
Über das Pflichtenregister, Policy Mapping, Gap Dashboard und den Kontrollplan. Pflichten erhalten Owner, Fälligkeiten, Maker-Checker-Freigaben und werden mit Kontrollen, Tests, Evidenzen, Findings und Maßnahmen verbunden – eine Kontrolle kann mehrere Pflichten abdecken.
Neue Quellen lassen sich strukturiert aus der zentralen Longlist übernehmen, per Excel importieren, im Regulatory Catalog versionieren und nach derselben Relevanz-, Materialitäts- und Risiko-Methodik bewerten. Optional aktivierte KI unterstützt bei Radar-Treffern und Vorbefüllungen; sie ersetzt keine fachliche Rechtsbewertung und jeder Arbeitsentwurf wird erst nach Prüfung übernommen.
Ja. PDF-/Excel-Exporte, Gap-PDF, Management- und Gremienreports sowie gruppenfähige Dashboards entstehen aus den bewerteten Rechtsquellen, Pflichten, Kontrollen, Testnachweisen, Attestierungen, Fällen, Maßnahmen und Audit-Logs. Exportrechte bleiben rollenbasiert gesteuert.
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